News

Landeshauptmann Kompatscher zu Besuch beim Wohnbauinstitut

Bei einem Besuch im Wohnbauinstitut haben LH Kompatscher und Landesrätin Deeg Unterstützung für Vorhaben des WOBI signalisiert und dessen sozialen Auftrag betont.

LH Kompatscher und LRin Deeg bei ihrem Besuch im Wohnbauinstitut
ZoomansichtLH Kompatscher und LRin Deeg bei ihrem Besuch im Wohnbauinstitut

Landeshauptmann Arno Kompatscher hat am 27. Juni, begleitet von Wohnbaulandesrätin Waltraud Deeg, bei einem Besuch im Institut für sozialen Wohnbau des Landes Südtirol die Notwendigkeit dieser Struktur und die Bedeutung ihrer Arbeit hervorgehoben: „Wohnen wirkt sich auf alle anderen Lebensbereiche aus. Daher ist auch die soziale Funktion des Wohnbauinstituts viel weitreichender, als nur die 'reine' Möglichkeit Wohnraum zur Verfügung zu stellen“.

Es gehe darum Chancengleichheit zu ermöglichen, und Menschen zu befähigen, ihr Leben in Würde und mit Zuversicht selbst zu gestalten, unterstrich der Landeshauptmann. WOBI-Präsident Heiner Schweigkofler betonte ebenfalls den sozialen Auftrag des Wohnbauinstitutes . Man sei sich dessen bewusst und wolle diese Rolle auch in Zukunft einnehmen. Neue generationenübergreifende Wohnformen für Senioren würden in Bozen kurz vor der Realisierung stehen, mit weiteren Gemeinden wie Meran, Bruneck oder Schlanders sei man im Gespräch.

Das Wohnbauinstitut brauche jedoch auch Partnerschaften mit den unterschiedlichen Ebenen. Dadurch könne man gemeinsam anstehende soziale Herausforderungen, wie beispielsweise den demografischen Wandel, aktiv angehen. „Wenn man bei Wohnungsübergaben dabei sein darf, erlebt man immer wieder eine große Dankbarkeit, die durch die Arbeit der WOBI-Mitarbeiter entsteht“, betonte Landesrätin Waltraud Deeg beim Treffen.

Jährlich treten rund 20.000 Bürger in den insgesamt fünf Anlaufstellen mit dem Wohnbauinstitut in Kontakt. Die 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien wichtige Ansprechpartner, deren Arbeit durch Entbürokratisierung  und eine Verbesserung der Raumsituation des Institutes künftig mehr Wertschätzung erfahren solle.


(WS)

Andere Pressemitteilungen dieser Kategorie