Großer Dank an die Vertrauensleute

Das Wohnbauinstitut ist den 128 Frauen und Männern dankbar, die auf dem gesamten Landesgebiert den Dienst der Vertrauensleute ausführen. Es ist dies eine sehr wichtige Figur für das Verhältnis zwischen Mieter und Wohnbauinstitut.

Auf dem Foto das kürzlich stattgefundene Treffen in Meran – Sinich mit den Vertrauensleuten Callegari und Scaccia mit dem Generaldirektor Wilhelm Palfrader und dem Vizepräsidenten Primo Schönsberg.

 

Die Funktion der Vertrauensperson 

Zusätzlich zu den 220 Mitarbeitern, die in den Sitzen des WOBI arbeiten, gesellen sich die Vertrauenspersonen. Sie selbst sind WOBI-Mieter und arbeiten mit dem Zonenverwalter und dem Zonentechniker bei der Verwaltung eines WOBI-Gebäudes mit. Die Vertrauensperson ist eine sehr wichtige Figur, sowohl für das Institut als auch für die Mieter. Sie setzen sich für eine bessere Kommunikation zwischen Mietern und Wohnbauinstitut ein, in dem sie ein Netzwerk gestalten und eine grundlegende Mediation in den Angelegenheiten des Zusammenlebens ausüben. Eine Rolle, die der ständigen Veränderung der Gesellschaft und dem damit verbundenen Aufkommen kritischer Punkte Rechnung tragen muss. Die Vertrauensperson übermittelt den Mietern das Bewusstsein, dass die WOBI-Wohnungen ein öffentliches Gut sind und die Vorteile, in einer Sozialwohnung leben zu dürfen.

Die Mieter werden über die Ernennung der Vertrauensperson während einer Kondominiumssitzung informiert. Der Name mit eventueller Telefonnummer wird im Infoblatt angegeben, das in den Anzeigetafeln jedes einzelnen Treppenhauses angebracht ist. Darin sind auch die Namen und die Telefonnummern der WOBI-Bezugspersonen und die Telefonnummern für Schadensmeldungen und bei Problemen mit den Aufzügen aufgelistet.