WOBI-Wohnungen in Kurtinig an der Weinstraße: Zwei Wohnungen dank der Zusammenarbeit zwischen Institut und Gemeinde zugewiesen
Die Arbeiten an den Immobilien in der Noldinstraße sind abgeschlossen. Die institutionelle Zusammenarbeit und der direkte Austausch zwischen WOBI-Präsidentin Tosolini und Bürgermeister Mayr ermöglichen eine konkrete Antwort auf den lokalen Wohnbedarf und die Überwindung bürokratischer Hürden.
– Der kontinuierliche institutionelle Dialog und das gemeinsame Bestreben, konkrete Lösungen zu finden, haben zu einem greifbaren Ergebnis für die Bevölkerung von Kurtinig an der Weinstraße geführt. Das Institut für den sozialen Wohnbau des Landes Südtirol (WOBI) hat zwei Wohnungen zum Sozialmietzins in der Noldinstraße fertiggestellt und für zwei Familien aus der Gemeinde bereitgestellt.
Die Maßnahme ist das Ergebnis eines intensiven Austauschs zwischen der Präsidentin des WOBI, Francesca Tosolini, und dem Bürgermeister von Kurtinig, Manfred Mayr. Durch das offene Ohr für die Anliegen vor Ort und die sorgfältige Prüfung der technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen ist es den beiden Verwaltungen gelungen, komplexe Verfahren voranzubringen und angemessene Wohnlösungen sicherzustellen.
Die Immobilie in der Noldinstraße 10, eine geräumige Wohnung mit 98 Quadratmetern, ist für einen Wohnungswechsel zugunsten einer fünfköpfigen Familie bestimmt, die zuvor in unzureichenden Wohnverhältnissen lebte. Gleichzeitig wurde die 73 Quadratmeter große Wohnung in der Noldinstraße 14 für die Übergabe an die erste anspruchsberechtigte Familie gemäß Rangordnung vorbereitet. In beiden Fällen wird die formelle Zuweisung in den kommenden Tagen nach Abschluss der letzten dokumentarischen und verwaltungstechnischen Überprüfungen erfolgen.
„Wenn Institutionen den Weg eines offenen und transparenten Austauschs wählen, kommen die Ergebnisse unmittelbar den Bürgerinnen und Bürgern zugute“, erklärt WOBI-Präsidentin Francesca Tosolini. „Sich an einen Tisch zu setzen bedeutet, die tatsächlichen Prioritäten vor Ort zu verstehen, zugleich aber auch die operativen Grenzen und die strikte Einhaltung der Verfahren, an die das Institut gebunden ist, offen darzulegen. Mit der Gemeinde Kurtinig haben wir einen konkreten Dialog aufgebaut, formale Hürden überwunden und gezeigt, dass Zusammenarbeit und intellektuelle Redlichkeit wirksame Mittel sind, um Schwierigkeiten in konkrete Wohnlösungen zu verwandeln. Dafür möchte ich Bürgermeister Mayr herzlich danken, mit dem wir im Laufe des vergangenen Jahres einen konstruktiven und ehrlichen Austausch gepflegt haben.“
Dieser Ansatz wird auch von der Gemeindeverwaltung mitgetragen. „Wir begrüßen den Abschluss der Arbeiten und die Übergabe der Wohnungen an die beiden Familien mit großer Zufriedenheit“, erklärt der Bürgermeister von Kurtinig an der Weinstraße, Manfred Mayr. „Durch den pragmatischen Austausch mit der Präsidentin des WOBI konnten wir die vordringlichen Bedürfnisse der Bevölkerung darlegen und gemeinsam praktikable Lösungen finden. Der konstruktive Dialog zwischen den Institutionen ist der richtige Weg, um zeitnah auf den Wohnbedarf unserer Gemeinden zu reagieren.“
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